Der Online-Supermarkt Allyouneed Fresh

Eine ausgewogene Ernährung? Was ist das eigentlich? Was bedeutet für euch „ausgewogen“?
Heutzutage gibt es so viele Ernährungsmöglichkeiten, dass ich da zugegebenermaßen auch nicht mehr recht durchblicke. Früher gab es „normale“ Esser und Vegetarier. Heutzutage gibt es noch Veganer (verzichten generell auf Nahrung tierischen Ursprungs), Frutarier (essen nur Obst welches vom Baum/Strauch gefallen ist oder Lebensmittel welche von der Pflanze gepflückt werden können), Rohköstler (essen alles, jedoch bei maximal 40 Grad erhitzt), Pescetarier (hier wird auf Fleisch verzichtet und dafür viel Fisch gegessen) und die Flexitarier. Letztere Ernährungsform könnte ich selbst auch einschlagen bzw. kann man sagen, dass jeder der etwas auf Fleisch verzichtet und sich ausgewogen ernährt, ein Flexitarier ist. Dieser isst nicht jeden Tag Fleisch, sondern nur ab und zu. Zum Beispiel nur am Wochenende oder nur 2-3 Mal pro Woche, und er achtet auf die Herkunft und Qualität des Fleisches.

Neben den verschiedenen Ernährungsarten gibt es auch noch die Unverträglichkeiten. Diese haben in meinen Augen in den vergangenen Jahren extrem zugenommen. Wieso sonst sollte die Lebensmittelbranche immer mehr Geld in dieses Segment investieren?!
Ja, Laktoseintolleranz war mir auch schon früh ein Begriff, aber die Anzahl der Menschen die daran leidet nimmt wohl konstant zu. Auch Glutenunverträglichkeit wird immer häufiger diagnostiziert und bedeutet für den Betroffenen eine enorme Umstellung. Teilweise wird in diesem Bereich auch viel fehldiagnostiziert, weshalb einige dazu übergehen sich Selbsttests zu unterziehen, ihre Ernährung genau im Auge behalten und beobachten worauf sie reagieren. Spezielle Ernährungstagebücher geben dann oft Aufschluss wo genau das Problem liegt.

Oftmals hilft der Verzicht auf ein oder zwei spezielle Lebensmittel, doch nicht selten muss man sich von einem Ernährungsberater einen richtigen Ernährungsplan zusammenstellen lassen, was sich in einigen Fällen tatsächlich lohnt, denn die Betroffenen fühlen sich schon nach kurzer Zeit fitter und lebenslustiger. Man glaubt gar nicht wie die Ernährung unser Wohlbefinden bestimmt.
Manche schwören auch auf die verschiedensten Diäten. Es gibt ja unglaublich viele Arten eine solche „Diät“ zu machen. Angefangen von Low-Carb, über GLYX, Atkins bis hin zu Trennkost, LOGI und noch so vielen weiteren. Die Bandbreite scheint unendlich.

Wie bei uns zuhause gegessen wird?
Hmmm…wir sind ganz und gar langweilig, denn wir sind NORMALE ESSER, unglaublich aber wahr. Bei uns hat zum Glück keiner eine Unverträglichkeit und freiwillig auf etwas verzichten möchte hier ebenso niemand. Also essen wir alles. Natürlich mag auch hier mal einer etwas nicht, aber probiert wird erstmal immer, zumindest Felix muss alles probieren. Wenn es ihm dann nicht schmeckt sehe ich kein Problem, aber es kann nicht schon im Vorfeld gesagt werden „mag ich nicht“.
Wir essen zuhause frischen Fisch, gebackenen Fisch, Meeresfrüchte, gegartes Fleisch aus dem Thermomix, gebratenes Fleisch aus der Pfanne, gegrilltes Fleisch, Obst und Gemüse, Kartoffeln, Reis, Pasta und süßes. Ja, auch das muss sein, das ist gut für die Seele! 🙂
Für mich ist Essen absoluter Genuss, etwas worauf ich in keinem Fall verzichten muss. Ich gebe auch gerne Geld für gutes Essen aus, egal ob ich daheim selbst koche oder auswärts essen gehe.

Ich wurde so erzogen, dass man alles essen soll/darf, aber in Maßen. Wenn ich sehe was aus mir geworden ist, dann ist das eine sehr gesunde Denkweise. Wer weiß wieso ich alles vertrage und doch sehr selten krank werde? Vielleicht weil mein Körper an alle Lebensmittel gewöhnt ist? Auch Essen „von der Straße“, selbst in Südamerika, habe ich problemlos und ohne Konsequenzen genießen dürfen. Es kann natürlich alles einfach Zufall sein, aber ich führe diesen Ernährungsstil für mich so weiter und möchte auch dass meine Kinder sich entsprechend ausgewogen ernähren. Sollten sie sich irgendwann dazu entscheiden eine andere Art der Ernährung zu bevorzugen, dann tun sie das aus freien Stücken und nicht weil ich es ihnen aufgezwungen habe.
Hier findet ihr ein paar Rezepte aus meiner aktuellen Sammlung, vielleicht gefällt euch ja auch das ein oder andere!

Wie ernährt ihr euch denn? Seid ihr Vegetarier oder Veganer? Gebt ihr das auch euren Kindern mit oder dürfen sie alles essen was sie möchten?
Es interessiert mich sehr wie das in anderen Haushalten umgesetzt wird, denn Kinder sind ja erst einmal unvoreingenommen was das Essen betrifft, vor allem in den ersten Monaten und Jahren. Es gibt immer gute Gründe auf gewisse Dinge zu verzichten, z.B. die Art der Tierhaltung oder die Lebensbedingungen der Arbeiter vor Ort, aber das sind Dinge auf die ich achten kann.
Wie wär’s mit Fleisch direkt von der Landmetzgerei oder Obst und Gemüse vom Bauern? Ich achte verstärkt auf Qualitätssiegel (hier kann man natürlich auch nicht allen trauen) und auch auf die Herkunft der Produkte. Dies tun laut der Nestlé Studie (2012) immer mehr deutsche und nehmen hierfür auch einen höheren Preis in Kauf. Toll finde ich beispielsweise, dass gerade in Österreich besonders darauf geachtet wird nur Produkte aus dem eigenen Land zu kaufen! Auch hier findet man immer öfter „Fleisch aus Bayern“ etc. auf den Verpackungen.

Ich bin kein Experte und kann leider auch nicht immer auf’s Land zum Bauern fahren um frisch einzukaufen. Die Lebensumstände und Möglichkeiten zwingen uns meist normale Supermärkte aufzusuchen und sich dort mit Lebensmitteln einzudecken.
Ich teste nun immer wieder auch verschiedene Online-Supermärkte auf die Art der Lieferung, die Produkte und deren Qualität. Diesmal habe ich bei Allyouneed Fresh bestellt. Die Lebensmittel kamen super frisch und unbeschadet zum gewünschten Liefertermin hier an. Das Obst ist lecker und die verderblichen Lebensmittel waren perfekt gekühlt. Das einzige was ich zu bemängeln habe ist, die Verschwendung von Tüten. Es ist nicht der erste Online-Supermarkt bei dem ich das ankreide. Wieso muss man 25 Produkte in insgesamt 7 Tüten packen? Gibt es hier keine umweltfreundlichere Variante? Ich nutze fast ausschließlich Stofftüten für meine Einkäufe, oder auch die unzerstörbaren Kunststoffbeutel die man beim DM, ALDI und in den anderen Supermärkten bekommt.

Bis auf diesen Kritikpunkt kann ich den Online-Lebensmittel-Versand empfehlen. Ich hatte nichts auszusetzen und hatte schon am Tag nach meiner Bestellung alle gewünschten Produkte vorliegen. Besonders jetzt, wo jeder Gang aus dem Haus und in den Supermarkt mühsamer wird und ich sowieso nicht mehr viel tragen sollte, ist das eine super Alternative für größere Lieferungen. Wer Glück hat findet online auch noch einen passenden Gutschein und spart sich nochmals etwas!

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