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Dinkelbrot mit Sauerteig backen – Einfaches und doch geniales Dinkel-Sauerteig-Brot

Dinkelbrot mit Sauerteig backen – Euer Weg zum eigenen Dinkelsauerteigbrot! Wenn ich morgens in die Küche komme und der Duft von frisch gebackenem Brot durch das Haus zieht, weiß ich: Das wird ein guter Tag! Seit ich angefangen habe, unser Dinkel-Sauerteigbrot selbst zu backen, ist es aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Brotzeit für die Schule mache ich täglich mit unserem frischen Brot, am Wochenende genießen wir es beim ausgiebigen Familienfrühstück – ob herzhaft mit Wurst und Käse, einfach nur mit Butter oder auch mit süßen Aufstrichen.

Aber warum backe ich unser Brot eigentlich selbst? Ganz einfach: Ich weiß genau, was drin ist – keine künstlichen Zusätze, keine Konservierungsstoffe, nur gute, natürliche Zutaten. Und ganz nebenbei sparen wir auch noch richtig Geld! Die zwei Laib Brot, die ich aus dem Rezept bekomme, kosten mich nur einen Bruchteil von dem, was ich beim Bäcker zahlen würde. Zwei Laib Brot ohne Körner kosten mich derzeit etwa 1,50 € und natürlich meine Zeit. Wobei ich weniger Zeit brauche, als wenn ich extra zum Bäcker gehen würde.

Dinkelbrot mit Sauerteig selber backen

Hier geht’s zur Anleitung, wie ihr euren Sauerteig-Starter in kürzester Zeit ansetzen könnt. Ihr profitiert über Jahre davon!

Den Starter aktivieren

Ihr habt wie ich einen Dinkel-Sauerteig im Kühlschrank, oder recht aktiv in eurer Küche rumstehen? Alternativ geht natürlich auch ein Weizen- oder Roggensauerteig. Ihr könnt eigentlich mit jedem Sauerteig ein Brot aus anderem Mehl backen. Roggen-Sauerteig ist noch der kräftigste, Weizen der schwächste, der aber auch am schnellsten reagiert. Wenn ihr einen anderen Sauerteig nutzt ist euer Brot nur eben nicht mehr „rein“ Dinkel, Roggen oder Weizen, sondern zumindest eine leichte Mischung. Das tut dem Brot überhaupt keinen Abbruch. Ich mag gemischte Brote, und mische häufig einen Teil Roggenmehl zu meinem Dinkelsauerteig hinzu, also dem Teil, den ich für das Brot aktiviere.

Sauerteig ansetzen Starter Anleitung(so bewahre ich meinen Sauerteig auf, im Kühlschrank, Deckel nicht ganz verschlossen)

NICHT VERWECHSELN: Euer Anstellgut, also das welches ihr weiter füttert, damit es euch über Jahre hält, sollte am besten rein bleiben. Das bedeutet, rein Dinkelmehl, rein Weizen- oder Roggenmehl. Ihr könnt von der jeweiligen Getreidesorte mal ein wenig Vollkornmehl hinzugeben, also verschiedene Mahlgrade mischen, das ist sogar förderlich für die Bakterien im Sauerteig.

Zutaten für euer schnelles Dinkel-Sauerteigbrot

Vorteig (z.B. nachmittags)

  • 120g aktiver Sauerteig
  • 300g Dinkelmehl (630 oder 1050, können auch gerne nach Belieben gemischt werden)
  • 300ml Wasser, lauwarm

Brotteig (z.B. abends)

  • Vorteig (s.o.)
  • 700g Dinkelmehl (630 oder 1050, gerne auch gemischt)
  • 25g Salz
  • 30g Honig
  • 300ml Wasser, lauwarm
  • 2 EL Öl (bevorzugt Raps- oder Leinöl, aber auch Sonnenblumenöl oder Olivenöl möglich)
  • optional: Kerne nach Wahl (z.B. Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Quinoa (gepufft), Sesam, Haferflocken, Kürbiskerne, Dinkelkörner)

Warum Dinkel-Sauerteigbrot?
Dinkel ist ein wahres Superfood für Familien. Er enthält mehr Eiweiß als Weizen und ist oft besser verträglich – auch für empfindliche Mägen. Der Sauerteig sorgt nicht nur für den charakteristischen, leicht säuerlichen Geschmack, sondern macht das Brot auch länger haltbar und bekömmlicher. Durch die natürliche Fermentation werden die Nährstoffe besser verfügbar und das Brot ist leichter verdaulich.
Für uns als Familie ist das perfekt: Ein Brot, das richtig sättigt, schmeckt und mehrere Tage frisch bleibt. Gerade am Wochenende, wenn wir spät frühstücken und dann erst abends wieder essen, ist das besonders praktisch. Auch wenn man täglich Schulbrote schmiert, ist das unglaublich hilfreich!

Dinkelsauerteigbrot – Schritt 1: Vorteig (mittags oder nachmittags)

Den Vorteig bereite ich meist mittags in meiner Pause im Homeoffice vor, manchmal auch nachmittags. Dafür vermische ich einfach 120g Sauerteig mit 300g Dinkelmehl und 300ml lauwarmem Wasser in einer großen Schüssel. Das Ganze rühre ich mit einem Holzlöffel gut durch, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die Konsistenz sollte wie ein dicker Pfannkuchenteig sein.
Den Vorteig decke ich mit einem sauberen Küchentuch ab und lasse ihn bei Zimmertemperatur stehen. Meist lasse ich ihn 3-4 Stunden stehen, manchmal auch länger – er beginnt zu blubbern und riecht angenehm säuerlich.

Dinkelsauerteigbrot – Schritt 2: Hauptteig (kurz vor dem Schlafengehen)

Kurz vor dem Schlafengehen bereite ich den Hauptteig vor, damit er über Nacht ruhen kann. Dazu gebe ich zu dem Vorteig die restlichen 700g Dinkelmehl, 300ml Wasser, 25g Salz, 30g Honig und 2 EL Öl hinzu.
Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln und kneten! Ich knete den Teig etwa 8-10 Minuten kräftig von Hand durch, bis er schön elastisch wird. Wer möchte, kann auch die Küchenmaschine verwenden. Ich mache das auch hin und wieder, meist knete ich jedoch mit den Händen. Der fertige Teig sollte glatt sein und sich nicht mehr klebrig anfühlen.
Den Teig decke ich wieder mit dem Küchentuch ab und lasse ihn über Nacht bei Zimmertemperatur stehen. Am nächsten Morgen ist er schön aufgegangen und bereit zum Backen.

Dinkelsauerteigbrot – Schritt 3: Backen (am nächsten Morgen)

Aus dem Teig forme ich meist zwei Laibe – so kann ich auch zwei verschiedene Varianten backen. Bevor sie in den Ofen kommen, wälze ich sie gerne noch in verschiedenen Körnern und schneide sie mit einem scharfen Messer etwa 1 cm tief kreuzweise ein – so gehen sie kontrolliert auf und bekommen eine schöne Form.
Mein Pizzastein ist bereits auf 230°C vorgeheizt. Zusätzlich stelle ich eine wasserfeste Schüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens – der Dampf sorgt für eine schöne Kruste. Die Brote backen dann 40 Minuten, bis sie goldbraun sind und hohl klingen, wenn man auf die Unterseite klopft.
Tipps für Anfänger
Keine Angst vor dem Sauerteig! Viele denken, Sauerteigbrot backen sei kompliziert. Ist es aber nicht! Wichtig ist nur, dass der Sauerteig aktiv und gesund ist. Er sollte angenehm säuerlich riechen und Blasen bilden.

Dinkelsauerteig ansetzen

  • Timing ist alles: Plant das Brot so, dass ihr abends Zeit zum Kneten habt. Der Rest passiert über Nacht von selbst.
  • Geduld haben: Sauerteigbrot braucht Zeit. Aber diese Zeit arbeitet für euch – das Brot wird dadurch aromatischer und bekömmlicher.
  • Wasser-Temperatur beachten: Zu heißes Wasser tötet den Sauerteig, zu kaltes verlangsamt die Fermentation. Lauwarm ist perfekt.
  • Thermomix-Alternative: Wer einen Thermomix hat, kann das Brot auch damit zubereiten. Den Vorteig einfach 10 Sekunden auf Stufe 4 verrühren. Für den Hauptteig alle Zutaten in den Mixtopf geben und 3 Minuten im Teigmodus kneten. Das spart Zeit und Kraft – das Ergebnis ist genauso lecker!

Sauerteigbrot mit Koernern selber backen

Variationsmöglichkeiten – Kreativität ist gefragt!

Wir alle lieben das Brot in den unterschiedlichsten Variationen. Mit oder ohne Körnern, einem Körner-Mix, Nüssen und Rosinen, länglich oder rund. Ganz egal – das Grundrezept bleibt gleich, nur die Extras ändern sich:

  • Verschiedene Mehlsorten: Statt reinem Dinkelmehl könnt ihr auch Vollkorndinkel, Roggen oder eine Mischung verwenden. Jedes Mehl bringt seinen eigenen Geschmack mit.
  • Körner und Samen: Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen oder Sesam geben dem Brot einen tollen Biss. Einfach 100-150g unter den Hauptteig kneten.
  • Kräuter: Rosmarin, Thymian oder getrocknete Tomaten machen aus dem Brot eine mediterrane Köstlichkeit.
  • Nüsse: Walnüsse oder Haselnüsse passen wunderbar zum nussigen Dinkelgeschmack.
  • Mein Tipp: Probiert immer nur eine Zutat auf einmal aus, so findet ihr heraus, was euch am besten schmeckt!

Aufbewahrung & Haltbarkeit von Sauerteigbrot

Viele Fragen sich „Wie bleibt mein Sauerteigbrot lange frisch?“ und „Wie lange hält ein Sauerteigbrot überhaupt?“

Hier kommt einer der größten Vorteile von Sauerteigbrot: Es hält sich deutlich länger als gekauftes Brot!
Die ersten 2-3 Tage: Das Brot wickle ich straff in ein sauberes Küchentuch ein. So bleibt die Kruste schön knusprig, während das Innere saftig bleibt.
Ab dem 3. Tag: Dann wandert das Brot in eine Gefriertüte. Keine Sorge – es wird nicht matschig! Die Kruste wird zwar weicher, aber das Brot bleibt frisch und schmeckt noch mindestens 2-3 weitere Tage.
Auffrischen: Wenn das Brot doch mal etwas hart geworden ist, einfach kurz anfeuchten und bei 180°C für 5 Minuten in den Ofen – wie frisch gebacken!

Dinkel-Sauerteigbrot einfach

Fazit – Mehr als nur Brot

Dieses Dinkel-Sauerteigbrot ist für unsere Familie mehr als nur ein Grundnahrungsmittel geworden. Es ist ein Stück Entschleunigung im hektischen Familienalltag, ein Zeichen für bewusste Ernährung und eine Möglichkeit, mit wenig Aufwand viel Geld zu sparen.
Die Kinder sind stolz darauf, dass Mama das Brot selbst backt, und ich bin glücklich, wenn ich sehe, wie sie es genießen. Probiert es aus – euer Zuhause wird nicht nur besser riechen, sondern ihr werdet auch merken, wie befriedigend es ist, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen.

Hier nochmals die Anleitung für Dinkelsauerteig-Starter, die Basis eines jeden Sauerteigbrots. Einmal angesetzt und ihr profitiert vielleicht sogar ein Leben lang, von diesem einen Sauerteig.

Habt ihr Lust bekommen? Dann ran an den Sauerteig! Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Variationen. Schreibt mir gerne, wie euer erstes Dinkel-Sauerteigbrot geworden ist!

Dinkel Sauerteigbrot selber backen

Dinkelbrot mit Sauerteig

Dinkelbrot mit Sauerteig backen - Euer Weg zum eigenen Dinkelsauerteigbrot! Wenn ich morgens in die Küche komme und der Duft von frisch gebackenem Brot durch das Haus zieht, weiß ich: Das wird ein guter Tag! Seit ich angefangen habe, unser Dinkel-Sauerteigbrot selbst zu backen, ist es aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Brotzeit für die Schule mache ich täglich mit unserem frischen Brot, am Wochenende genießen wir es beim ausgiebigen Familienfrühstück - ob herzhaft mit Wurst und Käse, einfach nur mit Butter oder auch mit süßen Aufstrichen. Aber warum backe ich unser Brot eigentlich selbst? Ganz einfach: Ich weiß genau, was drin ist - keine künstlichen Zusätze, keine Konservierungsstoffe, nur gute, natürliche Zutaten. Und ganz nebenbei sparen wir auch noch richtig Geld! Die zwei Laib Brot, die ich aus dem Rezept bekomme, kosten mich nur einen Bruchteil von dem, was ich beim Bäcker zahlen würde. Zwei Laib Brot ohne Körner kosten mich derzeit etwa 1,50 € und natürlich meine Zeit. Wobei ich weniger Zeit brauche, als wenn ich extra zum Bäcker gehen würde.
Gericht Backen, Brot, Brunch, Frühstück, Sauerteigbrot
Küche bayerisch, deutsch, Deutschland, Österreich, österreichisch
Portionen 2 Brote

Zutaten
  

Vorteig (z.B. nachmittags)

  • 120 g aktiver Sauerteig
  • 300 g Dinkelmehl Sorte 630 oder 1050, können auch gerne nach Belieben gemischt werden
  • 300 ml Wasser lauwarm

Brotteig (z.B. abends)

  • Vorteig s.o.
  • 700 g Dinkelmehl Sorte 630 oder 1050, gerne auch gemischt
  • 25 g Salz
  • 30 g Honig
  • 300 ml Wasser lauwarm
  • 2 EL Öl bevorzugt Raps- oder Leinöl, aber auch Sonnenblumenöl oder Olivenöl möglich
  • optional: Kerne nach Wahl z.B. Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Quinoa (gepufft, Sesam, Haferflocken, Kürbiskerne, Dinkelkörner)

Anleitungen
 

Dinkelsauerteigbrot - Schritt 1: Vorteig (mittags oder nachmittags)

  • Den Vorteig bereite ich meist mittags in meiner Pause im Homeoffice vor, manchmal auch nachmittags. Dafür vermische ich einfach 120g Sauerteig mit 300g Dinkelmehl und 300ml lauwarmem Wasser in einer großen Schüssel. Das Ganze rühre ich mit einem Holzlöffel gut durch, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die Konsistenz sollte wie ein dicker Pfannkuchenteig sein.
  • Den Vorteig decke ich mit einem sauberen Küchentuch ab und lasse ihn bei Zimmertemperatur stehen. Meist lasse ich ihn 3-4 Stunden stehen, manchmal auch länger - er beginnt zu blubbern und riecht angenehm säuerlich.

Dinkelsauerteigbrot - Schritt 2: Hauptteig (kurz vor dem Schlafengehen)

  • Kurz vor dem Schlafengehen bereite ich den Hauptteig vor, damit er über Nacht ruhen kann. Dazu gebe ich zu dem Vorteig die restlichen 700g Dinkelmehl, 300ml Wasser, 25g Salz, 30g Honig und 2 EL Öl hinzu.
  • Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln und kneten! Ich knete den Teig etwa 8-10 Minuten kräftig von Hand durch, bis er schön elastisch wird. Wer möchte, kann auch die Küchenmaschine verwenden. Ich mache das auch hin und wieder, meist knete ich jedoch mit den Händen. Der fertige Teig sollte glatt sein und sich nicht mehr klebrig anfühlen.
  • Den Teig decke ich wieder mit dem Küchentuch ab und lasse ihn über Nacht bei Zimmertemperatur stehen. Am nächsten Morgen ist er schön aufgegangen und bereit zum Backen.

Dinkelsauerteigbrot - Schritt 3: Backen (am nächsten Morgen)

  • Aus dem Teig forme ich meist zwei Laibe - so kann ich auch zwei verschiedene Varianten backen. Bevor sie in den Ofen kommen, wälze ich sie gerne noch in verschiedenen Körnern und schneide sie mit einem scharfen Messer etwa 1 cm tief kreuzweise ein - so gehen sie kontrolliert auf und bekommen eine schöne Form.
  • Mein Pizzastein ist bereits auf 230°C vorgeheizt. Zusätzlich stelle ich eine wasserfeste Schüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens - der Dampf sorgt für eine schöne Kruste. Die Brote backen dann 40 Minuten, bis sie goldbraun sind und hohl klingen, wenn man auf die Unterseite klopft.

Tipps für Anfänger

  • Keine Angst vor dem Sauerteig! Viele denken, Sauerteigbrot backen sei kompliziert. Ist es aber nicht! Wichtig ist nur, dass der Sauerteig aktiv und gesund ist. Er sollte angenehm säuerlich riechen und Blasen bilden.

Notizen

Timing ist alles:

Plant das Brot so, dass ihr abends Zeit zum Kneten habt. Der Rest passiert über Nacht von selbst.

Geduld haben:

Sauerteigbrot braucht Zeit. Aber diese Zeit arbeitet für euch - das Brot wird dadurch aromatischer und bekömmlicher.

Wasser-Temperatur beachten:

Zu heißes Wasser tötet den Sauerteig, zu kaltes verlangsamt die Fermentation. Lauwarm ist perfekt.

Thermomix-Alternative:

Wer einen Thermomix hat, kann das Brot auch damit zubereiten. Den Vorteig einfach 10 Sekunden auf Stufe 4 verrühren. Für den Hauptteig alle Zutaten in den Mixtopf geben und 3 Minuten im Teigmodus kneten. Das spart Zeit und Kraft - das Ergebnis ist genauso lecker!

Variationsmöglichkeiten - Kreativität ist gefragt!

Wir alle lieben das Brot in den unterschiedlichsten Variationen. Mit oder ohne Körnern, einem Körner-Mix, Nüssen und Rosinen, länglich oder rund. Ganz egal - das Grundrezept bleibt gleich, nur die Extras ändern sich:

Verschiedene Mehlsorten:

Statt reinem Dinkelmehl könnt ihr auch Vollkorndinkel, Roggen oder eine Mischung verwenden. Jedes Mehl bringt seinen eigenen Geschmack mit.

Körner und Samen:

Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen oder Sesam geben dem Brot einen tollen Biss. Einfach 100-150g unter den Hauptteig kneten.

Kräuter:

Rosmarin, Thymian oder getrocknete Tomaten machen aus dem Brot eine mediterrane Köstlichkeit.

Nüsse:

Walnüsse oder Haselnüsse passen wunderbar zum nussigen Dinkelgeschmack.
Mein Tipp: Probiert immer nur eine Zutat auf einmal aus, so findet ihr heraus, was euch am besten schmeckt!

Aufbewahrung & Haltbarkeit von Sauerteigbrot

Viele Fragen sich "Wie bleibt mein Sauerteigbrot lange frisch?" und "Wie lange hält ein Sauerteigbrot überhaupt?"

Hier kommt einer der größten Vorteile von Sauerteigbrot:

Es hält sich deutlich länger als gekauftes Brot!
Die ersten 2-3 Tage: Das Brot wickle ich straff in ein sauberes Küchentuch ein. So bleibt die Kruste schön knusprig, während das Innere saftig bleibt.
Ab dem 3. Tag: Dann wandert das Brot in eine Gefriertüte. Keine Sorge - es wird nicht matschig! Die Kruste wird zwar weicher, aber das Brot bleibt frisch und schmeckt noch mindestens 2-3 weitere Tage.
Auffrischen: Wenn das Brot doch mal etwas hart geworden ist, einfach kurz anfeuchten und bei 180°C für 5 Minuten in den Ofen - wie frisch gebacken!
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